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Business-Lunch – Mittagspause geht auch anders

Ob im Restaurant oder vom Caterer: Ein Business-Lunch hat schon oft seine Wirkung gezeigt. Das Essen hat das Potenzial, einen positiven Abschluss für wichtige Verträge herbeizuführen. Lange Meetings werden durch die Begleitung von leckerem Essen gleich viel erträglicher.

Immer mehr Unternehmen richten regelmäßig ein Business-Lunch aus. Wenn die räumliche Kapazität vor Ort gegeben ist, bietet es sich an, das Essen in die Firma zu holen. So spart man sich Zeit, Weg und Mühe, das passende Restaurant zu finden. Beziehungen unter Geschäftspartnern können so auf einer guten Basis aufgebaut werden. Die kleinen Köstlichkeiten lockern die Atmosphäre vor Ort auf.

Individuell in der Gestaltung

Nicht jedes Business-Essen ist gleich: Mithilfe eines Caterers können Sie die Anzahl der Personen, individuelle Wünsche und Umfang des Essens planen. Wir helfen Ihnen gerne dabei, leckere Begleiter für das Meeting herauszufiltern. So gehen Sie sicher, dass Ihre Geschäftspartner keine knurrenden Mägen haben, die eventuell den Vertragsabschluss vermiesen könnten. Das führt dazu, dass die Teilnehmer des Meetings auch auf sozialer Ebene von Ihrem Unternehmen überzeugt sind.

Wichtige Informationen für den Caterer sind: Wie viele Personen möchte ich bewirtschaften? Habe ich ein bestimmtes Budget? Welche Art von Lunch brauche ich und habe ich vielleicht spezielle Essangewohntheiten in der Gruppe? Vegetarier, Veganer und Co. sollten bei dem Catering nicht zu kurz kommen. Hinzu kommen noch ein Termin und der Bestellort des Essens.

Augen auf bei der Menüplanung

Vorsicht bei der Wahl der passenden Gerichte für Ihren Business-Lunch: Sie wollen schließlich nicht mit einem Hemd voller Tomatensauce den Meeting-Raum verlassen. Döner, Burger und Spaghetti sollten nicht zu Ihren Favoriten gehören. Fingerfood eignet sich dagegen hervorragend, da es einfach zu essen ist und mit einem Bissen im Mund verschwindet. Gerne gesehen sind auch kalte Platten und Brötchen. Wir vom Partyservice Christina in Duisburg helfen Ihnen gerne weiter. So wird auch Ihr Meeting zum Erfolg.

Bilderquelle: ©Gerhard Seybert - Fotolia.com

Winterzeit ist Bratenzeit

Ein Sonntagsbraten war früher das A und O auf dem gedeckten Tisch bei der Großmutter – oftmals das Highlight der Woche. Heute ist die Traditionsspeise etwas in Vergessenheit geraten.

Weihnachten, Neujahr oder Ostern: Traditionell darf es an diesen Feiertagen gerne mal etwas Ausgefallenes sein. Viele entscheiden sich für einen saftigen Braten. Jedoch graut es den meisten vor der Zubereitung. Mit einem Braten verbindet man jede Menge Aufwand und eine verwüstete Küche sowie den verschmutzen Backofen. Zubereitungsarten gibt es viele und auch viele Fleischsorten eignen sich für einen saftigen Sonntagsbraten. Wenn man einige Dinge beachtet, steht dem Genuss nichts mehr im Weg.

Rind oder Schwein?

Ob Schmorbraten oder Tafelspitz: Rindfleisch lässt sich auf diverse Wege zubereiten, die fast jeden Geschmack treffen. Dabei spielt jedoch das Fleischstück eine wichtige Rolle. Für einen klassischen Braten aus dem Ofen eignet sich ein Hüftstück wegen seiner lockeren Struktur. Ein Schmorbraten vom Rind kann man gut aus der Schulter herstellen. Tafelspitz lässt sich gut aus der Brust zubereiten, da es eine dicke Fettschicht hat. Bei Roastbeef eignet sich am besten das saftige Rückenfleisch aus dem oberen Bereich.

Beim Schwein ist der Nacken für Braten sehr beliebt, da es sich um ein durchwachsenes Stück Fleisch handelt. Rollbraten, Gulasch oder Grillspeisen werden damit fast immer ein Erfolg. Auch der Schinken ist beim Thema Braten sehr beliebt, da man dieses Fleisch sehr gut schmoren kann – am besten gelingen saftige Sonntagsbraten mit einem Stück aus der Unterschale. Ob Rind oder Schwein gewählt werden soll, ist daher in erster Linie vom persönlichen Geschmack abhängig und vom Budget. Rind ist in der Regel deutlich teurer als Schwein.

Aufgepasst bei der Zubereitung

Damit der Braten hinterher auch schmeckt, ist der Fleischsaft ein wichtiger Garant für den Erfolg. Saftig und zart bleibt der Braten, wenn man ihn im eigenen Saft hält. Zunächst in heißem Fett anbraten, damit der Fleischsaft nicht auslaufen kann. Danach ist die Vorgehensweise abhängig vom Rezept. Beispielsweise können Bräter oder Schmortöpfe zum Einsatz kommen. Auch eine Zubereitung auf dem Rost ist möglich. Den richtigen Garzustand kann der Koch mit einem Bratenthermometer bestimmen.

Wenn Sie nicht selbst den Kochlöffel in die Hand nehmen wollen, können Sie sich eins unserer Bratengerichte aus der Speisekarte aussuchen. So begeistern Sie auf der nächsten Feier Ihre Gäste mit einem saftigen Braten. Ob Rollbraten, Schweineschulter oder Nackenbraten: Unsere Speisekarte hält für jeden Geschmack etwas bereit.

Bildquelle: Braten - ©pexels.com

Fleischlos glücklich

Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, gar kein oder weniger Fleisch zu essen. Einerseits beruht dies auf ethischen Hintergründen, andererseits auf ökologischen. Wir bieten Ihnen und Ihren Gästen gerne vegetarische oder vegane Alternativen an.

 

Der Ernährungsreport 2018 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft fand heraus, dass immer mehr Menschen darauf achten, sich gesund zu ernähren. Zwar essen Frauen mit 82 Prozent deutlich mehr Gemüse als Männer mit nur 61 Prozent, jedoch landen bei rund 72 Prozent der Befragten täglich Obst und Gemüse auf dem Teller. Nur knapp jeder Dritte genießt täglich Wurst und Fleisch.

Vor allem der ökologische Hintergrund scheint bei der Wahl der Lebensmittel ein bedeutender Faktor zu sein. Rund 78 Prozent der befragten Personen achten laut Ernährungsreport darauf, dass die Lebensmittel aus der Region kommen. Diejenigen, die Fleisch genießen, wollen tendenziell auch mehr für ein gesteigertes Tierwohl ausgeben: Rund 90 Prozent sind bereit, mehr für Fleisch auszugeben, wenn das Tierwohl dabei berücksichtig wird.

Die Veggie Vielfalt genießen

Momentan geht man davon aus, dass rund zehn Prozent der Bevölkerung in Deutschland vegetarisch lebt. Vor allem im letzten Jahrzehnt war ein Wachstum zu spüren. Jeder kennt jemanden, der vegetarisch oder vegan lebt. Bei Familienfesten muss man fortan darauf achten, dass für jeden Geschmack etwas auf dem Tisch zu finden ist. In den Geschäften finden sich deshalb immer mehr fleischlose Alternativen oder Fleischersatz-Produkte.

Haben Sie Lasagne schon einmal vegetarisch probiert? Wie wäre es mit einem Veggie-Pattie für den nächsten Burger? Die Vielfalt ist groß und es gibt fast für jeden Wunsch eine Alternative. Immer mehr Menschen haben zudem mit Lebensmittel-Intoleranzen zu kämpfen. Laktoseintoleranz ist sehr verbreitet. Dafür bieten sich etwa vegane Alternativen an, die völlig auf Tierprodukte verzichten – also auch auf Milchprodukte.

Aufgepasst beim nächsten Event

Planen Sie eine Firmenfeier oder einen Geburtstag? Sie haben vor zu heiraten und sind sich noch nicht sicher bei Ihrem Hochzeitsbuffet? Kein Problem – wir beraten Sie gerne bei Ihrer Menüauswahl. Dabei behalten wir vegetarische und vegane Alternativen auf Wunsch gerne im Blick. Sprechen Sie uns wegen Ihrer Sonderwünsche einfach an. Wir lassen uns schmackhafte Kreationen für Sie und Ihre Gäste einfallen.

Bilderquelle: Gemüsekorb - ©pexels.com

Kochen mit Kindern: kreativ und unkompliziert

Eine gesunde Ernährung ist in jedem Alter vorteilhaft und mit ein bisschen Übung gar nicht schwierig zu gestalten. Grund genug schon Kinder und Jugendliche an das Thema heranzuführen. Dabei können auch Erwachsene von den Kleinen lernen: Das Wichtigste ist, dass es schmeckt!

Das gemeinsame Essen ist ein wichtiges Ritual in jeder Familie. Es sollten aber nicht nur alle relevanten Themen auf den Tisch kommen. Das Essen selbst ist ebenso zentral. Kinder sind sehr aktiv und immer in Bewegung. In der Schule wird ihnen parallel viel Leistung abverlangt. Hinzu kommt, dass sie sich noch im Wachstum befinden. Es liegt auf der Hand, dass eine ausgewogene Ernährung Tag für Tag von hoher Bedeutung für Kinder ist. Die Versorgung mit Grundnährstoffen, Vitaminen und Mineralien sorgt dafür, dass sie fit durch den Alltag kommen.

Zusammen Kochen macht Spaß

Burger oder Pizza und danach Schokolade. So würde der optimale Speiseplan wohl aussehen, wenn es nach den Jüngsten ginge. Das gemeinsame Kochen mit Kindern macht Spaß und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Die Kinder sind vielleicht noch zu jung, um mit scharfen Messern zu hantieren oder kochendes Wasser abzugießen, aber auch sie können ihren Beitrag leisten. In jedem Fall können sie Dinge holen oder anordnen, mit einer Waage abwiegen, Obst und Gemüse waschen, den Tisch decken oder Teig kneten. So sorgen sie für Entlastung und erleben es als positiv, Verantwortung zu übernehmen.

Gesund und lecker

Das Kochen mit Kindern vermittelt dabei fast schon nebenbei, dass gesund und lecker keine Gegensätze sein müssen. Ein regelmäßiger Umgang mit Paprika, Gurke und Co. ist die Grundlage, um den Appetit darauf zu wecken. Außerdem gibt es viele leckere Rezepte, die als gesunde Varianten von Ungesundem punkten: Selbstgemachte Chips aus dem Ofen haben weniger Fett als die aus der Tüte, selbstgemachter Nachtisch enthält mehr Früchte aber weniger Zucker und der eigene Pizzateig sättigt mehr als das Pendant aus der Tiefkühltruhe. Dann darf es guten Gewissens im Anschluss auch mal ein Stück Schokolade sein. Selbstverständlich kommen auch beim Partyservice Christina die Kleinsten auf den Geschmack. Sprechen Sie uns einfach an, wenn Sie sich eine kindgerechte Alternative wünschen oder einen Kindergeburtstag planen. Wir sorgen für die kulinarische Begleitung der Feier.

Bildquelle: ©baranq - Fotolia.com

 

Wir stehen für Genuss und Wohlbefinden. Überzeugen Sie sich selbst von unseren köstlichen Kreationen und rufen Sie uns an.